Aller Anfang ist leicht

Finanzbuchführung, Steueranmeldungen, Lohn- und Gehaltsbuchführungen … Auch das ist ein Teil der Wirklichkeit, in der sich Unternehmer – Freiberufler wie Gewerbetreibende – schon bald nach Unternehmensgründung wiederfinden.

Während manche diese Dinge bereits eingeplant hatten und möglicherweise auch selbst bewältigen können und wollen, ist der Großteil der Neuunternehmer damit überfordert.

Jeder hat zunächst einmal den wirtschaftlichen Erfolg seines Unternehmens im Blick. Bei der Vielzahl von Aufgaben, die der Aufbau eines Betriebes mit sich bringt, kann es schnell passieren, ob aus Unwissenheit oder aus Abneigung gegenüber der Thematik (oder auch nur, weil die Zeit nicht ausreicht) dass Fristen versäumt werden. Unliebsame Auseinandersetzungen mit dem Finanzamt und den Geldgebern können die Folge sein. 

Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen
Damit gar nicht erst Probleme auftreten, biete ich Ihnen genau die Dienstleistungen, die Sie benötigen. Gerne besuche ich Sie dafür direkt vor Ort, um mir die individuellen Gegebenheiten anzusehen und besser einordnen zu können. Indem Sie mir Ihre steuerlichen und buchhalterischen Aufgaben anvertrauen, entledigen Sie sich einer Sorge und gewinnen den Freiraum für eine noch bessere Unternehmensführung.

Weichenstellung VOR der Gründung
Im Idealfall beginnt unsere Zusammenarbeit allerdings schon VOR der Unternehmensgründung durch die gemeinsame Erarbeitung einer Planrechnung, die Klärung behördlicher und rechtlicher Voraussetzungen, die Rechtsformwahl, den Vergleich von Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten …

Es gilt der wichtige Grundsatz: Erst beraten lassen, dann handeln!

Profitieren Sie vom Know-How und den Erfahrungen des Spezialisten, denn so kann die Grundlage für einen optimalen Start Ihres Unternehmens gewährleistet werden!

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FG Hessen - Steuern bar zahlen?

Nach einem Urteil vom 12.12.2017 - 11 K 1497/16 vor dem Finanzgericht Hessen, ist das Finanzamt nicht verpflichtet zu zahlende Steuern bar entgegen zu nehmen. Das Finanzamt kann den Steuerpflichtigen an ein von ihm ermächtigtes Kreditinstitut verweisen, bei dem das Finanzamt ein Bankkonto unterhält. Die anfallenden Bankgebühren, hat der Steuerpflichtige zu zahlen.

Die Revision bei Bundesfinanzhof ist unter dem Aktenzeichen VIII B 19/18 anhängig.

 

 

Kaffee ist nicht gleich Kaffee

(04.09.2017)

Lt. OFD Niedersachsen Vfg. v. 31.5.2017 – S 7222-27-St 184, kann die entgeltlichen Überlassung einer Kaffeemaschine eine Lieferanten, der auch Kaffeepulver liefert, wenn das gelieferte Kaffeepulver ausschließlich für diese Kaffeemaschiene bestimmt ist, dazu führen, dass der ermässige Steuersatz des Kaffeepulvers wegfällt und eine komplexe unteilbare insgesamt dem allgmeinen Steuersatz unterliegende einheitliche Leistung werden.

Kriterien könnten z.B. sein:

  • Die Überlassung des Kaffeepulvers erfolgt in einer nur für den Automaten kompatiblen Form (Pads, Kapseln, etc.).
  • Der für den Kaffeeautomaten zu entrichtende Betrag an den Lieferanten ist abhängig von der Anzahl der Getränke - Stichwort: Rabattsystem.
  • Der Kunde wünscht aus Infrastrukturellen Gründen genau diese Arte der Leistung.

Fundstelle: DStR 2017, 1880.

 

 

BFH ändert Rechtsprechung

(01.03.17)

Nutzen mehrere Steuerpflichtige ein und den selben Raum als häusliches Arbeitszimmer, so ist die Höchstbetragsgrenze von 1.250 Euro nicht mehr objektbezogen sondern personenbezogen anzuwenden. Nun kann also jeder von ihnen seine Aufwendungen hierfür bis zu 1.250 Euro geltend machen kann. Dies hat der Bundesfinanzhof mit zwei Urteilen vom 15.12.2016 entschieden und damit seine Rechtsprechung zu § 4  Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 2 EStG zugunsten der Steuerpflichtigen geändert. 

BFH 15.12.2016 – Aktenzeichen: VI R 53/12

und

BFH 15.12.2016 – Aktenzeichen: VI R 86/13

parallele Fundstelle: DStR 2017, 1581.