Finanzbuchführung

Diese Leistungen bieten wir Ihnen

⇒  Sortierung / Zuordnung der Belege

⇒  Kontierung der Belege

⇒  Datenübernahmen von elektronischen Handelsplattformen (z.B. Ebay, Amazon, Afterbuy, Paypal) und Aufbereitung für die Buchführung 

⇒  Buchung aller Geschäftsvorfälle / Belege

⇒  Datenübernahmen von Bankkonten via elektronischem Datenzugriff

⇒  Abstimmung der Konten und Offenen Posten

⇒  Erstellung und Führung des Anlageverzeichnisses sowie Hinterlegung der Buchungen zu neuen Anlagen mit elektronisch erfassten Belegen

⇒  Erstellung einer Summen- und Saldenliste

⇒  Erstellung der Betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA)

⇒  Graphische Ergänzung der BWA mit roten und grünen Trendpfeilen

⇒  Erstellung der OPOS-Liste

⇒  Erstellung der USt-Voranmeldung

⇒  Klärung aller Fragen mit bzw. Wahrung der Interessen gegenüber dem Finanzamt

⇒  Abhol- / Zustellservice für Buchführungsunterlagen

⇒  Telefonische Auskünfte zur Buchführung und zu betriebswirtschaftlichen Fragen (Hotline)

⇒  Laufende Hinweise zur Ordnungsmäßigkeit der Buchführung

⇒  Vorschläge zur Steueroptimierung

⇒  Laufende Versorgung der Hausbank mit Auswertungen

⇒  Vierteljährliche Hochrechnung des bisherigen Ergebnisses auf das voraussichtliche Jahresergebnis (mit Ermittlung der voraussichtlichen Steuerschuld)

⇒  Quartalsgespräche zu steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen

⇒  "Herbst-Gespräch" mit Vorschau auf Umsatz, Gewinn und Steuern und entsprechenden Handlungsempfehlungen

⇒  Individuelle Empfehlungen zur Unternehmensführung

⇒  Unterstützung beim Forderungsmanagement

 

Dieser Nutzen entsteht Ihnen

⇒  Ordnungsgemäße Erfüllung der gesetzlichen Buchführungspflichten und Aufzeichnungspflichten

⇒  Fristgerechte Erstellung der USt-Voranmeldung

⇒  Erfüllung von Anforderungen der Banken (bei Kreditgewährungen)

⇒  Kenntnis der Geschäftsentwicklung (anhand der BWA)

⇒  Erkennen von aktuellem Handlungsbedarf

⇒  Arbeitsentlastung / Zeitersparnis (keine Kosten für eigene Software, Mitarbeiter, Fortbildung, Datensicherung, Wege)

⇒  Steuerliche Optimierung und frühzeitige Kenntnis der steuerlichen Entwicklung

⇒  Verbessertes Verhältnis zur Hausbank, das zu schnelleren Entscheidungen bei Finanzierungsanfragen führen kann

⇒  Weitestgehende Befreiung von Auseinandersetzungen mit dem Finanzamt

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FG Hessen - Steuern bar zahlen?

Nach einem Urteil vom 12.12.2017 - 11 K 1497/16 vor dem Finanzgericht Hessen, ist das Finanzamt nicht verpflichtet zu zahlende Steuern bar entgegen zu nehmen. Das Finanzamt kann den Steuerpflichtigen an ein von ihm ermächtigtes Kreditinstitut verweisen, bei dem das Finanzamt ein Bankkonto unterhält. Die anfallenden Bankgebühren, hat der Steuerpflichtige zu zahlen.

Die Revision bei Bundesfinanzhof ist unter dem Aktenzeichen VIII B 19/18 anhängig.

 

 

Kaffee ist nicht gleich Kaffee

(04.09.2017)

Lt. OFD Niedersachsen Vfg. v. 31.5.2017 – S 7222-27-St 184, kann die entgeltlichen Überlassung einer Kaffeemaschine eine Lieferanten, der auch Kaffeepulver liefert, wenn das gelieferte Kaffeepulver ausschließlich für diese Kaffeemaschiene bestimmt ist, dazu führen, dass der ermässige Steuersatz des Kaffeepulvers wegfällt und eine komplexe unteilbare insgesamt dem allgmeinen Steuersatz unterliegende einheitliche Leistung werden.

Kriterien könnten z.B. sein:

  • Die Überlassung des Kaffeepulvers erfolgt in einer nur für den Automaten kompatiblen Form (Pads, Kapseln, etc.).
  • Der für den Kaffeeautomaten zu entrichtende Betrag an den Lieferanten ist abhängig von der Anzahl der Getränke - Stichwort: Rabattsystem.
  • Der Kunde wünscht aus Infrastrukturellen Gründen genau diese Arte der Leistung.

Fundstelle: DStR 2017, 1880.

 

 

BFH ändert Rechtsprechung

(01.03.17)

Nutzen mehrere Steuerpflichtige ein und den selben Raum als häusliches Arbeitszimmer, so ist die Höchstbetragsgrenze von 1.250 Euro nicht mehr objektbezogen sondern personenbezogen anzuwenden. Nun kann also jeder von ihnen seine Aufwendungen hierfür bis zu 1.250 Euro geltend machen kann. Dies hat der Bundesfinanzhof mit zwei Urteilen vom 15.12.2016 entschieden und damit seine Rechtsprechung zu § 4  Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 2 EStG zugunsten der Steuerpflichtigen geändert. 

BFH 15.12.2016 – Aktenzeichen: VI R 53/12

und

BFH 15.12.2016 – Aktenzeichen: VI R 86/13

parallele Fundstelle: DStR 2017, 1581.