Jahresabschluss

 Diese Leistungen bieten wir Ihnen

⇒  Übernahme von Fremdbuchführungen elektronisch / manuell

⇒  Prüfung der Unterlagen und Nachweise auf Vollständigkeit

⇒ Abstimmung und Abgrenzung der Konten, sofern noch nicht in Finanzbuchführung geschehen

⇒  Vornahme der erforderlichen Abschlussbuchungen

⇒  Erstellung und Führung des Anlageverzeichnisses sowie Hinterlegung der Buchungen zu neuen Anlagen mit elektronisch erfassten Belegen, sofern noch nicht in Finanzbuchführung geschehen

⇒  Erstellung des Jahresabschlusses mit Bilanz, GuV und Anhang

⇒  Steuerliche Optimierung des Jahresabschlusses

⇒  Fristgerechte Erstellung aller Steuererklärungen für das Unternehmen und den Unternehmer (alle Rechtsformen)

⇒  Klärung aller Fragen mit, bzw. Wahrung der Interessen gegenüber dem Finanzamt

⇒  Fristgerechte Erfüllung der Offenlegungspflichten

⇒  Bilanzanalyse (Ermittlung wichtiger Unternehmenskennzahlen und Vergleich mit typischen Branchenkennzahlen)

⇒  Bilanzbesprechung (graphische Aufbereitung und betriebswirtschaftliche Interpretation der Daten und Kennzahlen)

⇒  Individuelle Empfehlungen zur Unternehmensführung

⇒  Telefonische Auskünfte zum Jahresabschluss (Hotline) 

Dieser Nutzen entsteht Ihnen

⇒  Ordnungsgemäße Erfüllung gesetzlicher Gewinnermittlungs- und Bilanzierungspflichten

⇒  Fristgerechte Erstellung des Jahresabschlusses

⇒  Erfüllung von Anforderungen der Banken (bei Kreditgewährungen)

⇒  Steuerliche Optimierungen (durch Nutzung von Wahlrechten)

⇒  Betriebswirtschaftliche Interpretation der Unternehmenssituation

⇒  Früherkennung von Krisenanzeichen

⇒  Arbeitsentlastung / Zeitersparnis (keine Kosten für eigene Software, Mitarbeiter, Fortbildung, Datensicherung, Wege)

⇒  Weitestgehende Befreiung von Auseinandersetzungen mit dem Finanzamt unter Wahrung der eigenen Rechte

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FG Hessen - Steuern bar zahlen?

Nach einem Urteil vom 12.12.2017 - 11 K 1497/16 vor dem Finanzgericht Hessen, ist das Finanzamt nicht verpflichtet zu zahlende Steuern bar entgegen zu nehmen. Das Finanzamt kann den Steuerpflichtigen an ein von ihm ermächtigtes Kreditinstitut verweisen, bei dem das Finanzamt ein Bankkonto unterhält. Die anfallenden Bankgebühren, hat der Steuerpflichtige zu zahlen.

Die Revision bei Bundesfinanzhof ist unter dem Aktenzeichen VIII B 19/18 anhängig.

 

 

Kaffee ist nicht gleich Kaffee

(04.09.2017)

Lt. OFD Niedersachsen Vfg. v. 31.5.2017 – S 7222-27-St 184, kann die entgeltlichen Überlassung einer Kaffeemaschine eine Lieferanten, der auch Kaffeepulver liefert, wenn das gelieferte Kaffeepulver ausschließlich für diese Kaffeemaschiene bestimmt ist, dazu führen, dass der ermässige Steuersatz des Kaffeepulvers wegfällt und eine komplexe unteilbare insgesamt dem allgmeinen Steuersatz unterliegende einheitliche Leistung werden.

Kriterien könnten z.B. sein:

  • Die Überlassung des Kaffeepulvers erfolgt in einer nur für den Automaten kompatiblen Form (Pads, Kapseln, etc.).
  • Der für den Kaffeeautomaten zu entrichtende Betrag an den Lieferanten ist abhängig von der Anzahl der Getränke - Stichwort: Rabattsystem.
  • Der Kunde wünscht aus Infrastrukturellen Gründen genau diese Arte der Leistung.

Fundstelle: DStR 2017, 1880.

 

 

BFH ändert Rechtsprechung

(01.03.17)

Nutzen mehrere Steuerpflichtige ein und den selben Raum als häusliches Arbeitszimmer, so ist die Höchstbetragsgrenze von 1.250 Euro nicht mehr objektbezogen sondern personenbezogen anzuwenden. Nun kann also jeder von ihnen seine Aufwendungen hierfür bis zu 1.250 Euro geltend machen kann. Dies hat der Bundesfinanzhof mit zwei Urteilen vom 15.12.2016 entschieden und damit seine Rechtsprechung zu § 4  Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 2 EStG zugunsten der Steuerpflichtigen geändert. 

BFH 15.12.2016 – Aktenzeichen: VI R 53/12

und

BFH 15.12.2016 – Aktenzeichen: VI R 86/13

parallele Fundstelle: DStR 2017, 1581.